Kinder sind von sich aus neugierig, aktiv und kreativ, ihr Lernen ist ein aktiver Prozess. Ich sehe meine Aufgabe darin, ein vertrautes, liebevolles Umfeld zu schaffen, in dem das Kind am besten aktiv sein und somit optimal lernen kann. So möchte ich Ihrem Kind einen Grundstein für motorische, soziale und kognitive Kompetenzen setzen.
Bedürfnisse der Kinder, an denen ich mich orientiere:
Liebe – Schutz
Zuwendung – Abstand
Geborgenheit – Freiheit
Bewegung – Ausruhen
Ziele über das Spielen:
sinnliche Wahrnehmung – mentale Herausforderung
kreative Gestaltung – Selbstständigkeit – Sprachentwicklung
Soziale Kompetenz – Selbstbewusstsein
Sensibel unterstütze und begleite ich Ihr Kind bei seiner Entwicklung und sehe es dabei als einzigartige Persönlichkeit mit dem unbändigen Bedürfnis, die Welt zu entdecken. Jedes Kind gibt dabei
selbst den Takt vor, dem ich folge. Ich ermutige Ihr Kind spielerisch dazu, sich zum selbstbewussten und starken Kind zu entwickeln. Auf spielerische Weise wird bei mir daher gelernt, entdeckt und
gestaunt.
Ernährung und Gesundheit:
Auf eine gesunde ausgewogene Ernährung lege ich sehr viel Wert, nicht zuletzt, weil ich als Mutter eines Kindes mit Diabetes täglich mit Berechnung und Einschätzung von Lebensmitteln konfrontiert
werde.
Obst und Gemüse ist knackig, bunt und reich an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffe, welche die Abwehr stärken und die Gesundheit fördern. Diese Argumente motivieren
leider nicht alle Kinder, ausreichend Obst und Gemüse zu essen. Während einige Kinder gerne frische Apfelschnitzen und Möhrensticks essen, sind andere kaum von dem guten Geschmack zu überzeugen. Mit
einigen Tricks versuche ich, den Kindern das Obst und Gemüse schmackhaft zu machen. Wir stechen z.B. gemeinsam mit Plätzchenformen Obst und Gemüse aus oder ich schnitze einfache lustige Formen
heraus. Ziel ist es, den Kindern zu vermitteln das richtige Ernährung Spass macht, lecker und gesund ist.
Die Hauptmahlzeiten werden von den Eltern mitgebracht. Kleine Snacks in Form von Obst und Gemüse werden von mir Angeboten.
Getränke: Bei uns gibt es Wasser
Rituale: Schlafenszeit – Essenszeit – Hände waschen – Vorlesen – Gemeinsames Aufräumen – Tischsprüche
Ein Kind braucht Rituale, um seinen Alltag zu strukturieren, aber keine strengen Zeitvorgaben. Die Eltern bitte ich daher, Hol- und Bringzeiten einzuhalten oder rechtzeitig eine eventuelle Verspätung
mitzuteilen.
Hygiene: “Sauber aber nicht Steril”
– bei Bedarf wickeln
– vor dem Essen und nach dem Gang zur Toilette Hände waschen
Nach Absprache mit den Eltern beginne ich je nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes mit der Sauberkeitserziehung
Ich rate dazu:
– im Sommer zu beginnen (wenig Kleidung)
– den Body gegen Unterhose zu ersetzen
– dem Kind Hosen anzuziehen die es alleine ausziehen kann
Zum Erfolg führen:
– das Kind regelmäßig auf die Toilette gehen zu lassen
– „Pipi“ und „großes Geschäft“ bestaunen und hinunterspülen
– das Kind anleiten, sich die Hände zu waschen
– das Kind nicht unter Druck setzen und positiv verstärken
– wenn es mal daneben geht, nicht schimpfen
Selbstständigkeit ist für mich eine der wichtigsten Eigenschaften. Etwas selbst machen, ohne die Hilfe von Mama und Papa. Der Satz “Das kann ich schon alleine” ist für Kinder eine tolle und
wichtige Erfahrung.